Fitnesstraining - Motivations - Seminar

 Was ist dir dein Leben wert? 

von und mit Lindsey & Axel Heger

(Foto 2025)

Lindsey Heger

Fitness-Vita:

geb.1957

in London.

PEA Certification in Health & Exercise Studies University of East London. 

Berufliche Fitnessstationen: London, Hamburg, Münster. Fortbildungen in den USA.

Inhaberin Lindsey Pilates. Personal Training, Pilates Online und Präsenzkurse (und andere), Fitness-Retreats Mallorca und England. Lebensstilberatungen I Gesundheit.

 

 

 

(Foto 2025)

Axel Heger

Fitness-Vita:

geb.1955

in Münster/Westf.

Fitnessaktiv seit 1969.

Deutscher Mannschaftshochschulmeister Tennis in 1985. Aufstieg in Tennisbundesliga in 1982. Golfclubmeister in 1995, Hcp.6. Fitness-Studioinhaber bis 2000 (17 Jahre lang). Fitnesstrainingsfortbildungen in den USA und in Deutschland. Über 50 Jahre eigene Fitnesstrainingserfahrung. 

 

Aus unserem Leben: 

1991 (Foto)

verheiratet seit 1997. 2 Kinder. Sohn heute 25 J.,Tochter 30 J. alt. 2 Katzen.


Fitnesstraining - Motivations - Seminar

Es ist paradox. Fast jeder weiß, wie wichtig und sinnvoll ein regelmäßiges und ausreichend häufig betriebenes Fitnesstraining für das Gesundbleiben und die Aufrechterhaltung unserer körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit ist. Einigen ist sogar bewusst, dass es sich überaus positiv auf unsere Lebensdauer auswirkt.

 

Doch unsere Realität sieht überwiegend so aus: Nur die Wenigsten schaffen es, die dafür erforderlichen Aktivitäten aufzubringen, dieses Verhalten in ihren Lebensalltag und Wochenplan zu integrieren und dabei auch noch effektive, echte, sichtbare und für die Gesundheit und die Leistungsfähig tatsächlich relevante Fitness-Fortschritte zu erzielen.

 

Laut Studie des RKI trainieren nur 13 % aller Deutschen mindestens 2 x je Woche regelmäßig. Gemäß "Statista" sind es 19,8 %.

(Und ab dieser Häufigkeit fängt das "absolute Wunder" der biologischen und der psychologischen oder mentalen "Veränderungen und Verbesserungen" tatsächlich auch erst an). 

 

Es ist ganz offenbar nicht so einfach, sein Leben darauf um- und einzustellen. 

 

Woran liegt das (in der Regel)? Was macht es für Trainings-Einsteiger, aber auch schon für eigentlich grundlegend Aktive so schwierig, hier den Schalter  erfolgreich umzulegen und das Leben in Richtung dieser wichtigen Verhaltensweise entscheidend zu verändern?

 

Die Problematik ist komplex. 

 

Man

1. steckt in gewohnten „Tages- und Lebens-Strukturen" und Routinen fest

2. glaubt, sich nicht die Zeit dafür leisten , bzw. nehmen zu können

3. ist sich der persönlichen "Sinnhaftigkeit" des Aufwandes dafür nicht oder nicht mehr wirklich sicher

4. hat die damit verbundenen Vorteile noch nie richtig erfahren, erlebt

5. empfindet den dafür zu betreibenden Aufwand, die Einbringung von Energie, als immer wieder zu anstrengend, als "körperlich" zu schwer

6. ist sich der Bedeutung dieser Maßnahmen für sich (und andere) nicht richtig bewusst

7. hält vieles andere für sehr viel wichtiger

8. Ist sich der grundlegenden psychologischen und evolutionsbedingten Trainingsverhinderer nicht bewusst. Man kennt diese und ihre gewaltige Wirkung nicht

9. hat kein konkretes zeitliches und inhaltliches "Veränderungskonzept"

10. Spürt den mit steigendem Alter verbundenen Energieverlust und passt sich diesem an durch körperliche Schonungen (Kontraproduktiv!!)

 

Oder man sagt sich ggf.: "Macht das angesichts meiner Fitness-Rückstände, meiner körperlichen Einschränkungen oder meines heutigen Alters überhaupt noch Sinn für mich?"

 

Ein Trost für alle, die aufgrund ihrer Bewegungsabstinenz als Fitness-Einsteiger betrachtet werden müssen: Gerade für diese sind zu Beginn die Fitness-Fortschritte objektiv und individuell spürbar am größten. Das gilt auch für alle ältere "Erneut-Starter". Der Körper reagiert recht schnell!!

Das macht auf jeden Fall schon einmal Hoffnung.

 

Erstmals oder auch immer wieder - nach größeren Unterbrechungen - "einzusteigen", es macht tatsächlich nach wie vor für jeden viel Sinn. Unser biologisches System dankt es uns relativ schnell. Es reagiert darauf nach nur wenigen Trainingseinheiten und natürlich auch unmittelbar auf jede einzelne Aktivität (z.B. mit Stressabbau, Entspanntheit, Vitalitätsgefühl, Verbesserung der Sauerstoffversorgung des Gehirns und der damit verbundenen Steigerung aller kognitiven Fähigkeiten. Positive hormonelle Freisetzungen...Endorphin, Dopamin, Testosteron, Östrogen, eine verbesserte Insulinsensibilität. Mentale Veränderungen wie z.B. Steigerung der Zuversicht, der Resilienz, der Kreativität, der Lust auf Aktivitäten u.a..

 

Aber:

Allein die ersten Schritte zu tun und sich über die ersten Verhaltens-Veränderungen zu freuen, das reicht in der Regel nicht aus, um sein Leben umzustellen und das für sich passende und richtige Training dauerhaft und erfolgreich in den Griff zu bekommen (Die Abbruchquote der Fitnesstraining-Einsteiger oder der Wiederbeginner ist immens).

  

Welchen Weg sollte man unserer Meinung nach gehen, um dauerhaft motiviert zu bleiben und um zu einer stabilen und ausreichend erfolgreichen Trainings-Verhaltens-Veränderung für sein Leben zu kommen?

 

A. Sich ein motivierendes Fitness- und Trainings-Fachwissen aneignen

B. Die psychologischen und emotionalen "Trainingsverhinderer" kennen und verstehen

C. Die individuelle eigene Situation und Problematiken erfassen

D. Realistische und sehr gut funktionierende Lösungen für sich finden

E. Genau wissen, wo man "hin will"

F. Freude an der spürbaren positiven Fitnessentwicklung haben, diese hinbekommen, genießen und bewusst wahrnehmen

G. Sich über den generellen Wert des Aufwandes (dieser großen Veränderung) für sich und sein Leben genau im Klaren sein

Unser Fitnesstraining-Motivations-Seminar  

Die Inhalte & der Umfang:

 1) Was geht da vor in mir?

In diesem Startblock erfahren Sie genau - rein biologisch betrachtet - was in unserem Körper (auch Kopf/Gehirn) geschieht, wenn wir für die Steigerung unserer Muskelkraft, des Funktionserhalts und der Verbesserung unseres Herz-/Kreislaufsystems oder der Flexibilität richtig trainieren. Der menschliche Körper ist ein eigentlich kaum zu begreifendes Wunderwerk. Trainingsreize lösen spezifische Prozesse aus, die kaum jemand richtig kennt und die man im Detail  verstehen sollte.

Diese "Trainings-Wirkungswelt" zu begreifen verändert die Beziehung zum eigenen Körper. Es öffnet das Verstehen und den Weg zu wunderbar möglichen körperlichen Wandlungen und Verbesserungen. Wir haben tatsächlich die Macht dazu. 

 

2) Richtig und effektiv (wirkungsvoll & erfolgreich trainieren)

In den meisten Fitnesscentern und im privaten Training wird überwiegend noch immer gering wirkungsvoll trainiert. Ja, es ist toll, wenn man was für sich getan hat...hurra, aber, dieses nicht richtig "justiert", es bringt auf die Dauer nicht viel.

 

Was sagt die Trainingswissenschaft, was die aktuelle Forschung und was resultiert aus unseren Betreuungs-Erfahrungen mit hunderten (eher sogar tausenden) von Trainingsaktiven zu den Prinzipien und sinnvollen Möglichkeiten für ein effektives, realistisches, aber auch leicht durchzuführendes Training, dieses auch unabhängig vom Lebensalter? Wie kann man mit wenig Zeitaufwand je Trainingseinheit in diesem Sinne verlässlich erfolgreich und effektiv für sich trainieren? Auf welches spezielle know how kommt es dabei an? 

 

Wie sollte und kann zudem individuell angemessen, selbständig und eigenverantwortlich agiert werden, damit es - unabhängig vom jeweiligen Lebensalter und von anderen - tatsächlich zu der erwünschten und letztlich großartigen Fitnessentwicklung kommt. Auch auf diese individuellen Details kommt es in der Praxis entscheidend an, wenn man an seiner Fitnessentwicklung Freude haben will.

 

3) Was der Organismus sonst noch braucht

Das richtig geordnete und individuell passende Trainingsverhalten macht es aber noch nicht allein.

Fitter, gesünder und leistungsfähiger werden wir nicht im Training, sondern in der Zeit danach! Manches geht dabei schneller (z.B. Stressabbau, Wohlbefinden), anderes braucht dagegen etwas länger (Muskulatur- und Kraftzuwachs, Verbesserungen aller Körperfunktionen).

 

Körperliches Training kann uns generell neue und mehr Energie geben, dafür aber braucht es auch Energie. Eine bestimmte Form von biologischem "Treibstoff" muss eingebracht werden.

 

Worauf sollte für eine gute Fitnessentwicklung bei der Ernährung geachtet werden, damit in jedem Lebensalter (auch in höherem) "noch" die erwünschten Verbesserungen möglich sind? 

 

Lassen Sie uns aufräumen mit Vorurteilen und Vorstellungen zur hierfür gesunden oder generell ungesunden Ernährung und feststellen, worauf es energetisch betrachtet tatsächlich ankommt.

 

4) Das Zeit-Paradoxon oder "Warum man es verantworten kann, sich für sein Training die benötigte Zeit zu nehmen"

Kann man es riskieren, sich die Zeiten "abzuschneiden", um für sein fitter werden ausreichend aktiv zu sein?
Im Leben geht es um viel!

Seien es unsere Beziehungen, unsere Finanzen, unsere Verantwortungen…täglich beschäftigen wir uns zurecht mit dem, was uns hierzu wichtig ist und bleibt. 

 

Dabei wollen wir gerne möglichst immer die richtigen Entscheidungen treffen und unser Leben lange gut genießen können.

 

Geht es um das uns ebenfalls sehr wichtige Thema "Gesundheit und Leistungsfähigkeit erhalten", so aber schieben wir dieses oft an die fast hinterste Stelle.

Es bleibt bei den sicher wichtigen und gewissenhaften Arztbesuchen, dem vermeintlich hilfreichen Spazierengehen oder der entspannenden und auch körperlich sehr fordernden Gartenarbeit.

 

Und so fröhlich, fit und gesund, wie es uns die Bilder in der Fernsehwerbung von uns Deutschen vorgaukeln, wir sind es weiß Gott nicht. Die Realität ist eine vollkommen andere.

 

54% aller Deutschen leiden an mindestens einer chronischen Erkrankung. Das sind ca. 44 Millionen Menschen. Etliche schleppen weitere erhebliche Risikofaktoren oder weitere dauerhafte Beschwerden und Erkrankungen mit sich herum.

Man spricht nicht unbedingt darüber oder man findet dieses Gesamtbild irgendwie "normal". Normal aber ist das nicht.

 

Nimmt man sich nicht die Zeit für die Fit- und Gesunderhaltung seines Körpers durch ein ausreichend intensives und richtig geordnetes aktives Training, so muss man sich vielleicht bald die Zeit für weniger Erfreuliches nehmen.

 

Erfahren Sie und filtern Sie für sich in diesem ebenfalls wichtigen Seminarteil:

Welche Ansichten, Erkenntnisse, Einstellungsveränderungen, Neuordnungen, auch Tricks und einfache Maßnahmen (u.a. Kontrollinstrumente) könnten uns und mir helfen, die erforderliche Zeit für das wöchentlich ausreichende Training endlich versehen "mit einem gutem Gewissen" aufzubringen?

 

Weiterer Schwerpunkt: Was ist eigentlich mein individuelles Problem bei dieser "Sache"? Was sind die vordringlichen Hemmnisse, die es mir so schwer machen, die Zeit und die Energie für eine Veränderung meiner Prioritäten aufzubringen?

 

Welche Lösungen sind dazu für mich möglich? Welche Strategien, Maßnahmen und Konzentrationen könnten mir hierzu die entscheidenden Hilfen sein?

 

Was sind die besten Trainings-Strategien, um mit wenig wöchentlichem Zeitaufwand zu einem Top-Gesund- und Leistungsfähig werden oder bleiben zu kommen?

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Unseres Erachtens und Erfahrung nach ist bei uns in Deutschland der Groschen noch immer nicht richtig gefallen. "Andere" Kulturen und Länder sind da schon sehr viel weiter: In modernen Unternehmen in Skandinavien dürfen sich die Mitarbeiter die nachgewiesenen Zeiten für ein effektives Fitnesstraining als wöchentliche Arbeitszeit anrechnen lassen.

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5) Körperliche Energie für das Training aufbringen

Sich anstrengen.... Nur bitte wenn es unbedingt nötig und absolut nicht mehr vermeidbar ist.

 

Kennen Sie diese Stimme in Ihrem Kopf?

 

Die Evolution hat es uns dazu auch nicht gerade leicht gemacht. "Energie sparen"...mentale und körperliche...das gab und das gibt uns der innere Taktstock permanent und uns unbewusst vor.

 

Bereits vor Urzeiten wurde es in uns angelegt: Energie, die für den spontan möglichen Überlebens- und Existenzkampf (Flucht, Kampf oder Totstellen, aus den gefährlichen Zeiten unserer Urvorfahren) sollte immer möglichst viel vorhanden sein. Warum also nicht ruhen und nur in Notfällen körperlich aktiv sein?

 

Und auch heute noch geht es uns (meistens unbewusst) ums schlichte "`Überleben".

 

Warum dann eigentlich - also ohne spürbare Not - den Körper über das gewohnte Maß hinaus bewegen und irgendwie auch unbekannt fordern?

Wer Energie spart, lebt doch länger, oder?

Unser Reptiliengehirn hat einfach etwas gegen Bewegungsanstrengungen ohne erkennbare Not.

 

Aber, gerade wegen unserer heutigen Überlebensherausforderungen, unseres kulturbedingten extremen Bewegungsmangels und des damit verbundenen langsam aber sicher einschlafenden Stoffwechsels ist es ein gefährlicher Trugschluss, zu glauben, nichts Körperaktives für sich zu tun zu "müssen".

 

Und zu unserem Körper gehört der Steuermann (da ganz oben) hinzu. Körperliche Inaktivität reduziert nach und nach die Sauerstoffversorgung für unseren wichtigsten Kontrolleur, für unser Gehirn, unsere Denkzentrale.

 

Unserer täglichen Kämpfe und Fluchten finden heute im Kopf statt. Und gerade dieser sollte gut immer wieder gut durchblutet und somit entspannt und leistungssfähig sein!

 

Die ab dem 30sten Lebensalter kommenden körperlichen (Rückgang der Körpermuskulatur) und hormonellen Veränderungen machen es uns zudem nicht gerade leicht, immer wieder den inneren Schweinehund zu besiegen und den Antrieb für unser Training aufzubringen. 

 

6) Das "Main-Motivation-Tool"

Wie kann ich es schaffen, immer wieder genügend Antrieb und Motivation zu entwickeln, um diese für mich wichtige Verhaltensänderung in mein Leben integrieren zu können?

 

Lernen Sie dazu das "Main-Motivation-Tool" kennen. Damit schaffen Sie es, das Trainings-Antriebsproblem immer wieder erfolgreich für sich zu lösen.

Lassen sie sich auch hierzu überraschen. 

 

7) Die grundlegenden Trainingsverhinderer und deren Gefahren für unser Fit- und Gesundbleiben

Kaum jemand kennt die evolutionär bedingten 7 emotionalen Schutzfunktionen und Bedürfnisse, die uns die Evolution zum Überleben aufgebürdet hat.

 

Erfahren Sie in diesem etwas tiefgründigeren Seminarteil, warum wir deswegen weder die Zeit, die Priorisierung oder die Energie für das mindestens 2malige Training je Woche aufbringen können oder wollen.

 

Möglicherweise ist gerade dieser Seminarteil der "Gamechanger" für die erwünschte Verhaltensveränderung.

 

8) Die erfolgreiche Integration in den Lebensalltag

Nachdem wir das Ziel endgültig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen. Mark Twain (1835-1910). 

 

Dieses bekannte Zitat bedeutet bezogen auf dein Fitnesstraining: Wenn du deine Trainingsziele nicht genau kennst oder dieser wieder vergessen hast, dann machst du mal dies und mal das, du machst es mal hier und mal dann und du gibst immer mal wieder auch zu viel "Gas".

 

Dein Training wird letztlich ungenau, unausgewogen und damit vor allem nicht zielführend.

Es verliert auch so nach und nach an Wirksamkeit, an Bedeutung und du verlierst nach und nach deine Motivation.

 

Welches Wissen, welche Orientierungen und motivierende Ordnung brauchen wir (als normal Trainierender), um dieses zu verhindern?

 

Wie ist es möglich, den dafür benötigten Prozess in den Alltag trotz aller Verantwortungen und Ablenkungen zu integrieren?

 

Auch hierzu erhalten Sie wichtige Erkenntnisse, Orientierungen, neue Strategien und überaus praktische "Hilfsmittel."

 

Auch gibt es Beispiele zu leicht machbaren, zeitlich und von der Wirksamkeit her hocheffektiven und angenehm auszuführenden Trainingseinheiten. Diese sind fast überall umsetzbar, auch Zuhause.

Viel Gutes und Wirkungsvolles für sich ist fast überall und jederzeit möglich. Und das geht auch noch mit sehr wenig zeitlichem Aufwand.

 

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Zu allen Punkten und Themen des Fitnesstrainings-Motivations-Seminares erhalten Sie darüber hinausgehend Handouts und übersichtliche Checklisten für die weiteren Umsetzung. 

 

Seminardauer: ca.180 Minuten (zzgl. Pausen)...auf besonderen Wunsch auch etwas kürzer!

Teilnahmegebühr: Euro 280 (variiert je nach Teilnehmerzahl)

 

Nehmen Sie bitte sehr gerne auch teil, wenn Sie aktuell gesundheitliche Einschränkungen haben (z.B. Bluthochdruck, starkes Übergewicht, Einschränkungen in der Beweglichkeit o.a.) oder vom Lebensalter her nicht mehr zu den Jüngeren zählen (Wir sind es selber auch nicht mehr).

 

Bitte wenden sie sich für weitere Fragen gerne an uns.

 

Haben Sie kurzfristig Interesse?

Rufen Sie uns gerne und unverbindlich auch direkt an für weitere Informationen unter Tel. 0151/466 55 91. Das Seminar Know-how vermitteln wir in Kleingruppen (Unternehmen, Vereine, Organisationen), in Einzelterminen (ggf. auch online über Zoom) oder innerhalb privater Interessenkreise. Per Mail erreichen Sie uns hierzu unter: [email protected]. Wir freuen uns auf Sie!